Phoenix Racing kehrt in das ADAC GT Masters zurück

Hauptkategorie: GP-Rundstrecke
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  • Der ehemalige Meister Patric Niederhauser wechselt zum Team aus der Eifel
  • Serienneuling Jusuf Owega wird zweiter Pilot
  • Rennstall startet mit Audi R8 LMS

31.03.2021 München Prominenter Zugang für das ADAC GT Masters: Mit Phoenix Racing gibt eines der erfolgreichsten deutschen Teams der vergangenen Jahre ein Comeback in der Deutschen GT-Meisterschaft. Die Mannschaft aus Meuspath setzt bei ihrer Rückkehr einen Audi R8 LMS ein. Pilotiert wird dieser vom ehemaligen Meister Patric Niederhauser (29/CH) und Seriendebütant Jusuf Owega (18/Köln). Das ADAC GT Masters bestreitet vom 14.–16. Mai in Oschersleben seinen Saisonauftakt. Alle Rennen werden live und in voller Länge vom neuen TV-Partner NITRO übertragen.

Patric Niederhauser startet für den Rennstall aus der Eifel.

Phoenix Racing kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurückblicken. Im ADAC GT Masters startete das Team zuletzt 2018 und holte beim Saisonauftakt in Oschersleben einen Sieg. Insgesamt standen Phoenix-Piloten in der Rennserie bisher sechs Mal ganz oben auf dem Siegerpodest. Zudem gewann der Rennstall von Ernst Moser unter anderem fünf Mal das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und startete zuletzt in der DTM. „Wir bestreiten in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Motorsport-Programm“, erklärt Moser. „Dazu kommt auch wieder das ADAC GT Masters. In der Vergangenheit konnten wir dort schon einige Erfolge feiern. Das ist auch 2021 das Ziel.“

Um dies zu erreichen, hat Phoenix Racing mit Patric Niederhauser den ADAC GT Masters-Champion von 2019 verpflichtet. „Phoenix Racing ist ein enorm erfolgreicher Rennstall“, sagt der Audi-Sport-Fahrer. „Natürlich wollen wir gemeinsam um Siege und Podestplätze kämpfen.“

Mit Jusuf Owega hat der Eidgenosse ein junges Talent an seiner Seite. Trotz seiner 18 Jahre bringt der Kölner bereits einiges an Erfahrung im GT-Sport mit. 2019 startete Owega in der ADAC GT4 Germany und jubelte vier Mal auf dem Podest. Ein Jahr später wechselte er ins GT3-Cockpit und bewies im GT World Challenge Europe Sprint Cup sein Können.

„Die Mischung macht’s“, sagt Ernst Moser. „In einem solch hochkarätigen Feld braucht es natürlich eine Menge Talent, aber auch viel Erfahrung, um erfolgreich zu sein. In unserem Fahrer-Duo findet sich beides wieder. Auch unser Team kennt die Serie sehr gut. Die Rennen werden mit Sicherheit nicht leicht, doch wir können mit unserem Aufgebot selbstbewusst antreten.“

Phoenix Racing startet 2021 auch im Porsche Carrera Cup Deutschland, der an sechs Rennwochenenden als Partnerserie des ADAC GT Masters antritt.


Quelle und Fotos: ADAC Motosport Presse