Streckenplan Nordschleife

Nürburgring Steckenplan
  • Offizieller Baubeginn 27. September 1925
  • Offizielle Eröffnung 18. Juni 1927
  • Länge Nordschleife 20,832 km
  • Höhenprofil Anfang Start-Ziel-Gerade 620,00 m (höchster Punkt)
  • Niedrigste Stelle Nordschleife 320 m (Breidscheid)
  • Kurven Nordschleife 73 (davon 33 links, 40 rechts)
  • Steigung Nordschleife maximal 17%
  • Gefälle Nordschleife maximal 11%
  • Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn
  • Steckenrekord 6:11,13 min. (Stefan Bellof, Porsche)

Nürburgring-Karte

 

Hocheichen Hier standen Eichen, die zum Bau der Stecke zum teil gefällt werden mussten.
Quiddelbacher Höhe Die Quiddelbacher Höhe liegt auf einer Anhöhe in der Nähe von dem Ort Quiddelbach.
Flugplatz In der Nähe lag früher ein kleiner Sportflugplatz.
Schwedenkreuz Namensgeber dieses Abschnitts ist ein zum Gedenken an einen 1638 von schwedischen Soldaten erschlagenen Bürgermeister von Kehlberg aufgestelltes Kreuz.
Aremberg Gleichnamiger Berg und Ortschaft liegen in nächster Nähe.
Fuchsröhre Ein Fuchs hatte sich währen des Baus der Strecke hier in einem Drainage-Rohr versteckt.
Adenauer Forst Hier führt die Strecke durch einen Wald der Gemeinde Adenau.
Metzgesfeld Der Name entstammt der Flurbezeichnung aus dem Grundbuch.
Kallenhard/Spiegelkurve Der Name ergibt sich auch dem Bewuchs des Gebiets. Ein mit Bäumen bewachsener Hang wird als „Hard“ bezeichnet.
Die Bezeichnung Spiegelkurve ist nicht offiziell und rührt daher, dass sich hier die Fahrer gerne an den früher nahestehenden Büschen die Aussenspiegel beschädigten.
Wehrseifen Hier lag früher das Übungsgelände einer Bürgerwehr.
Exmühle Hier stand früher eine alleinstehende Mühle.
Breitscheid Kein offizieller Streckenabschnitt, tiefster Punkt der Nordschleife.
Bergwerg Hier lag ein früher Bergwerk, in dem Blei und Silber gefördert wurde
Kesselchen Der Talkessel ist hier Namensgeber.
Klostertal Im Kostental gab es bis zum 14. Jahrhundert ein Kloster.
Caracciola-Karussell Steilkurve, benannt nach dem legendären Rennfahrer Rudolf Caracciola.
Posten 147 Posten 147 ist eine kleine Hütte neben der Strecke.
Hohe Acht Dieser Streckenabschnitt führt direkt an dem gleichnamigen Berg vorbei.
Hedwigshöhe Hedwig Creutz war die Ehefrau von Dr. Otto Creutz, dem „Vater des Nürburgrings“. Nach ihr ist noch heute dieser Streckenabschnitt der Rennstrecke benannt.
Wippermann Das durch Bodenwellen erzeugte Auf- und Abwippen der Fahrzeuge ließ diesen Namen entstehen.
Eschbach Eschbach ist nach dem gleichnamigen Ort und Bach benannt.
Brünnchen Hier lagen die Quellen, von denen die Gemeinde Herschbroich früher ihr Wasser bezog.
Eiskurve Bei schlechtem Wetter ist es hier oft glatt
Pflanzgarten Im Bereich Pflanzgarten lagen früher Felder und Gärten. Hier finden sich auch die beiden Sprunghügel, bei denen der Name auch Programm sind.
Schwalbenschwanz Im Schwalbenschwanz erinnert die Stecke aus der Vogelperspektive an eben einen solchen.
kleines Karussell Das Karussell ist die kleinere Steilkurve, die zum Galgenkopf führt
Galgenkopf Hier lag früher die Richtstätte mit einem freistehenden Galgen.
Döttinger Höhe Die Döttinger Höhe liegt in der Nähe der Ortschaft Döttingen. Hier erreicht man die Ein- und Ausfahrt der Nordschleife.

Nürburgring Anfahrtsskizze (PDF)

Nürburgring Geländeplan (PDF)

Geländeplan Grand-Prix-Strecke (PDF)

Parkplatzplan (PDF)

Nordschleife Gefahrenpunkte (PDF)

Offroadpark Nürburgring (PDF)


Foto: Nürburgring/Robert Kah