Tourenwagen Classics

in Glossar
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Hier Treffen sich die ehemaligen DTM-Fahrer und lassen die goldene Ära der DTM, die 80er und 90er-Jahre, wieder aufleben

Hier Treffen sich die ehemaligen DTM-Fahrer und lassen die goldene Ära der DTM, die 80er und 90er-Jahre, wieder aufleben, Sie holen die für die Rennserien DTM und STW gebauten Boliden auf die Stecke zurück.

Es werden Fahrzeuge gefahren, die der Gruppe A (DTM 1984-1994), Gruppe N (DTC 1984-1994) sowie die Klasse 2 (STW 1994-1999) angehören. Neben originalen Rennfahrzeugen sind auch originalgetreue Nachbauten (Repliken) mit Gruppe H Spezifikation erlaubt. Diese müssen aber einen authentischen, der Epoche zeitgemäßen Look haben.

Die Fahrzeuge sind in drei Klassen eingeteilt:

Klasse 1 – Fahrzeuge bis Hubraum 2.500ccm (1984-1999)
  • CTC / Classic Touring Cars (Div. 7 – 7.1) – ehemalige Gruppe A
  • Gruppe H der Baujahre (1984-1999)*
Klasse 2 – Fahrzeuge über Hubraum 2.500ccm (1984-1999)
  • CTC / Classic Touring Cars (Div. 7 – 7.1) – ehemalige Gruppe A
  • Gruppe H der Baujahre (1984-1999)*
Klasse 3 – Fahrzeuge bis Hubraum 2.500ccm (der Baujahre 1984-1994)
  • CTC / Classic Touring Cars (Div. 6 – 6.1) – ehemalige Gruppe N

Die Renndauer beträgt jeweils 40 Minuten. Ein Pflichtboxenstopp für einen möglichen Fahrerwechsel ist zwischen der 15. und 30. Minute vorgesehen. Damit es dabei nicht zu hektisch wird und um Gefahren zu minimieren, ist eine Mindeststoppzeit vorgeschrieben. Tanken und Reifenwechsel sind derweil aber nicht erlaubt.

Vor dem im Rahmen der Sportwagen Weltmeisterschft (WEC) ausgetragene Rennen (40 Min.) wird ein 20-minütiges Sprintrennen zur Ermittlung der Startaufstellung durchgeführt.


Quelle: http://tourenwagen-classics.de; Foto: sgm
Letzte Aktualisierung: 3.12.2016